GOTT


 

 

Home / Hauptverzeichnis      17.09.2018 / 2006

 

 

 

G O T T

Warum kann GOTT von keinem Menschen gesehen werden?

 

 

 

D I E   D E C K E

 

2.Kor 3,12 Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Zuversicht 13 und tun nicht wie Mose, der eine Decke vor sein Angesicht hängte, damit die Israeliten nicht sehen konnten das Ende der Herrlichkeit, die aufhört. 14 Aber ihre Sinne wurden verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem Alten Testament, wenn sie es lesen,


                   weil sie nur in   C H R I S T U S   abgetan wird.


15 Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn Israel aber sich bekehrt zu dem Herrn, so wird die Decke abgetan. 17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

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Jes 48,6 Das alles hast du gehört und siehst es und verkündigst es doch nicht. Von nun an lasse ich dich Neues hören und Verborgenes, das du nicht wusstest. 7 Jetzt ist es geschaffen und nicht vorzeiten, und vorher hast du nicht davon gehört, auf dass du nicht sagen könntest: Siehe, das wusste ich schon. 8 Du hörtest es nicht und wusstest es auch nicht, und ...

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SIE FÜHLEN SICH AUFGEFORDERT ZU WIDERSPRECHEN?!

Bitte widersprechen Sie meiner obigen Behauptung nicht, denn wer schnell widerspricht ist nicht aus der WAHRHEIT, sondern macht sich zum Knecht des Satans und Teufels, den wir doch als ewigen Widersprecher und ewigen Verkläger kennen. Denken Sie an die eindrücklichen Worte die uns unser Herr JESUS CHRISTUS, schon am Kreuz von Golgatha hängend, noch gab.

Lk 23,34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!
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Auf dieser Seite erfahren Sie, warum GOTT für Menschenaugen unsichtbar ist, und warum der Name GOTTES von keinem Menschen ausgesprochen werden kann, und das ist so sicher, wie der Umstand, dass GOTT vom natürlichen Menschen niemals gesehen werden kann?

 

G O T T   IST NICHTS GESCHAFFENES
(... und nicht materieller -, sondern geistiger Art)

Wenn der natürliche Mensch nach GOTT Ausschau hält wird er ausnahmslos immer nur NICHTS sehen können! Warum das so ist sagt JESUS CHRISTUS in folgenden Worten:

Joh 4,24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
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M E N S C H   IST ETWAS GESCHAFFENES
(... und nicht geistiger -, sondern materieller Art)

und ETWAS ist materiell und vollkommen wesensverschieden von NICHTS, das kann mit dem gesunden Menschenverstand leicht begriffen werden. Was damit gemeint ist geht aus folgender Bibelstelle klar und deutlich hervor:

1.Joh 4,20 Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann nicht Gott lieben, den er nicht sieht.
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Gemessen an GOTT ist der MENSCH ETWAS materielles, und gemessen am natürlichen Menschen ist GOTT NICHTS, denn für den natürlichen Menschen, der von unten her, von der niederen Erkenntnisebe her kommt, ist GOTT schlicht nicht existent, weil ihn seine Sinne beim Erkennen von NICHTS im Stich lassen. Aus sinnlicher Sicht ist GOTT UNSINN, und das stimmt, denn die Sinne reagieren auf geistige Dinge nicht. Deshalb können Geister durch Wände gehen, während Materie an Wänden scheitert.

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S T A N D P U N K T

Sind Sie MENSCH oder sind Sie GOTT?

Bereits an dieser Stelle muss durch Bestimmung eindeutig geklärt werden auf welchem Standpunkt der Wahrnehmung wir stehen, oder auf welchen Standpunkt der Wahrnehmung wir uns stellen.

Blicken wir auf unsere Umgebung, auf unser Erleben, aus göttlicher Sicht, das ist die geistliche Sicht, oder aus menschlicher Sicht, das ist die natürliche, die materielle oder sinnliche Sicht, denn allein aus dem Standpunkt verändern sich die Dinge die wir zu sehen meinen wesentlich. Bitte hören Sie aufmerksam zu was Paulus darüber zu sagen hat:

Der natürliche Standpunkt des Menschen steht eine Ebene unter dem geistigen Standpunkt

1.Kor 2,14 Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.

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Gott ist Geist, und Geist ist unsichtbar, und das berücksichtigt der materiell orientierte, der natürliche Mensch bei seinen Überlegungen nicht, darum vernimmt er in seiner Reduktion  - auf seine fünf Sinne - nichts vom Geist Gottes. Etwas Unsichtbares wie das NICHTS ist immateriell bzw. antimateriell und deshalb stimuliert und reizt es die fünf menschlichen Sinne nicht. Etwas Unsichtbares ist nicht messbar, weil es keine Ausdehnung hat, und deshalb scheitert die Naturwissenschaft grundsätzlich immer am NICHTS. Wie will man die Welt verstehen, wenn man das NICHTS nicht versteht?

Nehmen Sie einen Würfel und drehen Sie ihn wie sie ihn wollen, Sie werden entweder eine = 1 Würfelseite sehen, oder Sie werden zwei = 2 Würfelseiten sehen, aber Sie werden niemals mehr als maximal drei  = 3 Würfelseiten gleichzeitig sehen können, und das NICHTS, die unsichtbare Würfelrückseite, die den sichtbaren Würfelseiten immer gegenüber liegt werden Sie mit Ihren materiellen, sinnlichen Augen, unter absoluter Garantie niemals sehen, da können Sie machen was Sie wollen. Nachdenken und ausprobieren hilft! Nehmen Sie einen beliebigen Würfel und prüfen Sie meine Aussage nach!

Maximal sind drei = 3 Würfelseiten sichtbar! Minimal sind drei = 3 Würfelseiten unsichtbar!

Und so ergibt sich aus der gesamten Würfeloberfläche und dere sechs = 6 Würfelseiten folgendes Verhältnis 1:1 bzw. 11:

 

VIELHEIT (sichtbare Würfelvorderseite)   :   EINHEIT (unsichtbare Würfelrückseite)

 

Und so haben wir gefunden, dass ein = 1 Würfel bzw. "DER WÜRFEL" unleugbar zwei Eigenschaften in sich vereint, nämlich "sichtbar" und "unsichtbar", weil sich die Würfelvorderseite aber dreifach = 3 zeigen kann finden wir auch verschiedene Verhältnisse in der wissenschaftlichen Betrachtung:

 

V I E L H E I T                                      E I N H E I T

Sichtbare Würfelseiten                    Unsichtbare Würfelseiten

1                           :                                5

2                           :                                4

3                           :                                3

 

Wenn wir den Würfel so halten, dass wir ihn genau von der Seite sehen, dann sehen wir gewissermaßen nur ein Quadrat, denn die sechs = 6 Würfelseiten sind alle quadratisch. In dieser Perspektive sehen wir nur eine = 1 Seite, aber fünf = 5 Würfelseiten sind unseren Augen verborgen.

Verhältnis 1:5 oder 15.

Halten wir den Würfel so, dass wir nur zwei = 2 Seiten sehen, dann sind vor unseren Augen vier = 4 Würfelseiten verborgen.

Verhältnis 2:4 oder 24.

Aber halten wir den Würfel über seine Diagonalachse ausgerichtet, dann sehen wir genau drei = 3 Seiten, und genau drei = 3 Seiten sind auf der Würfelrückseite seit jeher, heute, und in alle Ewigkeit verborgen.

Verhältnis 3:3 oder 33.

Widersprechen Sie ruhig, doch bringen Sie bitte auch den Beweis für Ihren Widerspruch. Ohne Beweis wird es für Sie gut sein, zu schweigen, denn:

Spr 17,28 Auch ein Tor, wenn er schwiege, würde für weise gehalten und für verständig, wenn er den Mund hielte.

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Beobachten wir die beiden Eigenschaften des Würfels aufmerksam und konzentriert, dann erkennen wir, dass die sichtbare Welt mit der unsichtbaren Welt auf dem Würfel korreliert, d.h. in vollautomatischer wechselseitiger Beziehung steht. Wir wissen, dass der Würfel sechs = 6 Seiten hat, weil wir das schon tausend Mal überprüft haben. Also stellt der Würfel uns eine SUMME von sechs = 6 Würfelseiten zur Verfügung die wir immer in maximal drei Ausfällen erleben:

 

6 = 15

oder

6 = 24

oder

6 = 33

 

Sehen Sie die Zahl des Antichristen? Sehen Sie die Zahl der natürlichen Welt? Sehen Sie die Zahl 666 über die die Bibel folgendes schreibt:

Offb 13,18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig [= 666].

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Ich kenne den Namen dieses Verräters und seines Götzenheeres das in Legionen gezählt wird und das die gesamte Menschheit bedrückt. Wir alle kennen seinen Namen, doch wir können uns nicht vorstellen, dass er der Verräter unseres Herrn JESUS CHRISTUS war und ist. In nicht allzuferner Zukunft werde ich ihn benennen und er wird sich friedlich ergeben müssen, denn er hat keine tragfähigen Beweise für seine gotteslästerlichen Behauptungen. Er ist ein Lügner!

In diesen drei oben gezeigten Würfelansichten endet die fünfsinnliche, sichtbare Welt der Materie, denn mehr als drei Würfelseiten kann mit den fleischlichen Augen niemand sehen. Vier sichtbare Würfelseiten sind bereits eine Unmöglichkeit, es sei denn, man nimmt die unsichtbare Würfelrückseite immer mit hinzu.

Nun haben wir einen = 1 Weg der uns zwei = 2 Richtungen anbietet, und aus diesen Fakten ergibt sich ein Verhältnis von 1:2, denn es ist sicherlich unbestritten, dass ein = 1 Weg die zwei = 2 Richtungen möglich macht. Wenn wir auf dem WEG stehen, dann führt die eine = 1 Richtung zum ANFANG des Weges, und die andere = 1 Richtung führt in Richtung ENDE des Weges der kein Ende kennt.

Gehen wir den Weg von links nach rechts, dann zeigt er uns folgendes Zahlenverhältnis = 1 : 3 bzw. 13.

Gehen wir den Weg von rechts nach links, dann zeigt er uns folgendes Zahlenverhältnis = 3 : 1 bzw. 31

13 bedeutet 1 unsichtbar : 3 sichtbar! 31 bedeutet 3 sichtbar : 1 unsichtbar! Das ist alles!

Ist das wirklich alles? Nein! Ein Zahlenverhältnis von 1:3 bzw. 3:1 benötigt unbedingt vier = 4 Elemente, aus denen sich die Verhältnisse 1:3 bzw. 3:1 bilden lassen, denn 1:3 oder 13 ist das kleinste Verhältnis der Zahl vier = 4, während 1:5 bzw. 5:1 das kleinste Verhältnis von 6 ist.

Wir erinnern uns, JESUS CHRISTUS und seine zwölf = 12 Jünger sind insgesamt 13 die im Verhältnis 1:3 zueinander stehen, genau wie die DREI= 3  gebundenen   Männer im Feuerofen des Nebukadnezar, die durch den VIERTEN  frei  wurden. Hören Sie hier wie die Bibel das beschreibt:

.

Dan 3,24 Da entsetzte sich der König Nebukadnezar, fuhr auf und sprach zu seinen Räten:

Haben wir nicht  drei Männer gebunden  in das Feuer werfen lassen?

Sie antworteten und sprachen zum König: Ja, König. 25 Er antwortete und sprach:

Ich sehe aber  vier Männer frei  im Feuer umhergehen und sie sind unversehrt;

und der vierte sieht aus, als wäre er ein Sohn der Götter.

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A D D I T I O N
 

Vier     = 4 im ersten    = 1 Verhältnis 1:3 = 4; im zweiten = 2 Verhältnis   1:3 = 13 = 4

Drei     = 3 im ersten    = 1 Verhältnis 1:2 = 3; im zweiten = 2 Verhältnis   2:1 = 21 = 3

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Sieben = 7 im zweiten = 2 Verhältnis 2:5 = 7; im dritten   = 4 Verhältnis = 3:4 = 34 = 7

 

Die acht = 8 Verhältnisse der Zahl Sieben = 7; 1:6; 2:5; 3:4 x 4:3; 5:2; 6:1; 7:0

Deshalb werden die Kinder der Israeliten und Juden am achten = 8 Tag beschnitten. Sehen Sie wo diese Verhältnisangaben beschnitten sind? Ich schreibe sie nochmals lückenlos auf, dieses Mal allerdings ohne mathematische Zeichen:

7 1 6 2 5 3 4 4 3 5 2 6 1 7 0

Das sind sechzehn = 16 Zahlen, doch dem ungeistigen natürlichen Menschen ist eine Zahl genommen, denn er sieht nur fünfzehn = 15 Zahlen, und wie wir wissen ist 15 das erste Verhältnis von 6. So wurde der ungeistige, der natürliche Mensch in die falsche Wahrnehmung verbannt - Unschärferelation - indem ihm der Blick auf den Anfang verstellt ist. Haben Sie die abgeschnittene VORHAUT entdeckt? Bitte betrachten Sie die obige logische Zahlenreihe aufmerksam und sagen Sie mir was fehlt!

Der geistliche Mensch findet den Fehler, der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes und versteht nicht, weil er ES nicht wahrnehmen kann.

Die WAHRHEIT beginnt am Anfang in Null = 0. In den nächsten beiden Schritten folgen die zwei Summanden eins = 1 und zwei = 2, und im dritten Schritt folgt die DREI = 3, welche die beiden Summanden summiert!

1 + 2 = 3 ist ein logisch, lückenloser Komplex, dessen EINHEIT sich in der vierten = 4 Position findet, denn dort steht das notwendige Potential: (1 + 2 = 3) = 6! Wer in der vierten = 4 Ebene bewusst ist weiß um die geistige Gebundenheit der drei niederen Ebenen. Dem natürlichen Menschen fehlt die VORHAUT, weil er beschnitten ist. Deshalb sind DIE JUDEN das auserwählte Volk Gottes, weil GOTT sie aus dem Himmelreich heraushaben wollte. Und der Sieger - Stand heute - ist eindeutig und leicht nachweisbar der GOTT ISRAELS. Nachdenken hilft ungemein, denn nur die göttlichen Gedanken nachzudenken, das bedeutet geistig nachzuvollziehen bis zum Verstehen, gibt Verstehen, nichts sonst!

 

"Wenn du nur die Großartigkeit der 3, 6 und 9 kennen würdest,
dann hättest du einen Schlüssel für das Universum."

 

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

---------------------------------

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

---------------------------------

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

...

Das kleinste Verhältnis der

...

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

Das kleinste Verhältnis der

...

Null

Eins

Zwei

Drei

Vier

Fünf

Sechs

Sieben

Acht

Neun

-------------------------------------

Zehn

Elf

Zwölf

-------------------------------------

Dreizehn

Vierzehn

Fünfzehn

...

Sechshundertundsechzig

...

Neunhundertsiebenundneunzig

Neunhundertachtundneunzig

Neunhundertneunundneunzig

...

= 0

= 1

= 2

= 3

= 4

= 5

= 6

= 7

= 8

= 9

--------

= 10

= 11

= 12

--------

= 13

= 14

= 15

...

= 666

...

= 998

= 999

= 1000

...

= ?

= ?

= 1:1

= 1:2

= 1:3

= 1:4

= 1:5

= 1:6

= 1:7

= 1:8

--------

= 1:9

= 1:10

= 1:11

--------

= 1:12

= 1:13

= 1:14

...

= 1665

...

= 1997

= 1998

= 1999

...

 

Offb 20,2 Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre

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Wenn Sie das verstehen, dann verstehen Sie auch, folgende Zahlenaufstellung in der ich die drei oben gezeigten Verhältnisse eingearbeitet habe:

 

                                                                                                    0999 = 1:998 =  das Jahr 1998

1000 und das kleinste bzw erste Verhältnis von 1000 = 1:999 = das Jahr 1999!

                                                                                                    1001 = 2:000 =  das Jahr 2000

 

JESUS CHRISTUS war bei seinem Auftreten dreißig = 30 Jahre alt und dieses Alter ist das symbolische Alter für den natürlichen Menschen, der drei = 3 Seiten des Würfels sieht, und drei = 3 Seiten des Würfels nicht sehen kann. Für die drei = 3 sichtbaren Würfelseiten schreiben wir eine DREI = 3, und für die drei unsichtbaren Würfelseiten schreiben wir eine Null = 0, und daraus ergibt sich ein Verhältnis 3:0 oder 30. Lesen Sie dazu, wenn Sie ernsthaft am Verstehen interessiert sind in der Bibel: 1.Mose 41,46 Und Josef war dreißig Jahre alt, als ...; 2.Sam 5,4 Dreißig Jahre war David alt, als ...; Lk 3,23 Und Jesus war, als er auftrat, etwa dreißig Jahre alt und ...

Der geistliche Standpunkt des Menschen steht eine Ebene über dem natürlichen Standpunkt

1.Kor 2,15 Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt.
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Gott ist Geist, und die Unsichtbarkeit Gottes nimmt dem natürlichen Menschen das richtige Erkennen. Gott hält gewissermaßen seine Augen, so dass er - der natürliche Mensch - unscharf sieht. Wir erinnern uns hier an die von Werner Heisenberg erklärte Unschärferelation die in der Naturwissenschaft bis heute Bestand hat und nicht überwunden ist. Denken Sie nach, ob da nicht ein Zusammenhang bestehen könnte. Die Unschärferelation endet immer in der ZWEI = 2 bzw. in 11, und das ist die VIELHEIT.

Der natürliche Mensch versteht die VIELHEIT nicht, denn sie besteht aus ALLES + NICHTS, wobei um in unserem Beispiel zu bleiben, die drei = 3 sichtbaren Würfelseiten für ALLES stehen, und die eine = 1 unsichtbare Würfelrückseite für das NICHTS. So haben wir gefunden, dass die Zahl dreißig = 30 ein Verhältnis von 3:0 anbietet von dem wir, aufgrund empirischer Wissenschaft wissen, dass die sichtbaren Teile des ALLES (VIELHEIT), ebenso wie der unsichtbare Teil des NICHTS (EINHEIT) jeweils im Potential drei = 3 stehen, weil der Würfel nunmal sechs = 6 Seiten insgesamt besitzt. Ziehen wir von diesen sechs = 6 Seiten die drei sichtbaren Seiten ab, dann können wir aufgrund unserer stimmigen mathematischen Kenntnis daraus logisch schließen, dass drei = 3 Würfelseiten im Verborgenen sind. Und weil das so ist, deshalb sieht der natürliche Mensch das Verhältnis 3:0 bzw. 30, ohne mit der Null = 0 etwas anfangen zu können. Was er in Wahrheit sieht ist die drei = 3, denn von der dazugehörigen Null = 0 weiß er nichts, und er sieht sie nicht. Darum hält er das NICHTS für Unsinn, und Recht hat er! Das NICHTS ist mit den fünf menschlichen Sinnen eben nicht zu fassen, eben weil es "UNSINNlich" ist. Das NICHTS ist vor dem natürlichen Menschen verborgen.

 

Der natürliche Mensch sieht das:                 ALLES

                                                                            3

 

Der geistliche Mensch sieht das:                  ALLES   +   NICHTS

Zeile 1                                                                 3                   0         JESUS CHRISTUS sichtbar (30 J.)

Zeile 2                                                                 3                   3         JESUS CHRISTUS unsichtbar (33 J.)

 

Verstehen Sie nun, mit welch geringem Wissenspotential der natürliche Mensch versucht seine Welt zu verstehen und wie niedrig der Standpunkt des natürlichen Menschen ist?

Verstehen Sie nun, welchen Wissensvorsprung der geistliche Mensch gegenüber dem natürlichen Menschen hat, und das nur deshalb weil er im vollkommenen Bewusstsein seiner Verantwortung vor dem unsichtbaren Gott, welcher GEST ist, das NICHTS, sprich die Unsichtbarkeit in seine Überlegungen mit einbezieht.

Der gestliche Mensch versteht die Zahl dreißig = 30 und ihr Wesen, und er versteht auch die Zahl dreiunddreißig = 33 und ihr Wesen. Wer die Zahl 33 versteht, der sieht JESUS CHRISTUS vor seinen Augen verschwinden.

Lk 24,31 Da wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen.

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Unsere Suche nach der   W A H R H E I T   beginnen wir als Menschen, nicht als Götter.

Wir alle wurden in diese materielle Welt hineingeboren und deshalb ist sie unsere Realität. Die leibliche Geburt - aus der Frau - ist unser ANFANG, danach die Zeit, die wir als Leben bezeichnen, danach der Tod, und der ist unser ENDE. Kein Mensch bringt bei seiner Geburt etwas mit zur Erde, und keiner weiß woher er kommt! Kein Mensch fügt der vorgefundenen Schöpfung quantitativ irgendetwas Neues hinzu, und keiner nimmt der vorgefundenen Schöpfung quantitativ irgendetwas weg. Alles was "der Mensch" kann ist das Vorgefundene zu verändern, nicht mehr, nicht weniger, und dann, wenn durch den Tod sein Ende kommt stellen die Zurückbleibenden fest, dass der Gestorbene nichts mitgenommen hat.

Ist das nicht unser aller Realität? So erleben wir es doch, in drei = 3 elementaren Positionen:

 

Geburt  |                                                                         |       Tod
|                            L E B E N                            |


Wir Menschen kommen, wenn wir geboren werden aus dem NICHTS, und wenn wir sterben gehen wir doch in das NICHTS. Wer will mir widersprechen?

Das was wir LEBEN nennen befindet sich zwischen zwei unüberschreitbaren Grenzen, die wir als Geburt und Tod kennen, doch wenn wir scharf beobachten, dann erkennen wir auch, dass Geburt und Tod nur Grenzen sind, während sich das menschliche Leben zwischen diesen Grenzen räumlich ausdehnt und zwar als Zeitraum, den wir in Jahren bemessen.

 

Grenzen und Räume

Unser Leben beginnt mit der Geburt im Zeitpunkt Null = O und endet mit dem Tod irgendwann, beim Einen früher, beim Anderen später, das heißt, der Zeitpunkt O ist für jeden Menschen gleich, doch der Zeitpunkt "irgendwann" ist individuell verschieden und offen. Sehen Sie den Wesensunterschied zwischen Geburt und Tod? Sehen und verstehen Sie auch, dass eine Grenze keinerlei Ausdehnung hat und nicht gesehen werden kann? Der Eintritt in das Leben kann gesehen werden, aber nicht die Grenze zwischen Tod und Leben! Der Austritt aus dem Leben kann gesehen werden, aber nicht die Grenze zwischen Leben und Tod! Grenzen sind immer geistiger Art und deshalb unsichtbar für Menschenaugen, und weil sie unsichtbar sind müssen sie materiell gekennzeichnet werden, wie z.B. die ehemalige Berliner Mauer mit ihrem Todesstreifen, der aber nur einseitig, auf der DDR-Seite vorhanden war. Vom Westen her war der Zugang zur Mauer sicher wie die Geburt des Menschen, vom Osten her war der Zugang zur Mauer unsicher, wie der Tod des Menschen. Erkennen Sie auch da das dreifache Prinzip, zwei = 1 Grenzen, aber ein = 1 Raum, und die Grenzen sind diametral, d.h. als Gegensätze positioniert, immer. Wäre es anders bräuchte man keine Grenze.

 

Das Leben

wird in Jahren gerechnet und gezählt, und zwar immer dann wenn ein Lebensjahr beendet ist, also am ENDE beginnt das Zählen z.B. so:

 

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, ... Jahre alt

 

Weil "der Mensch" bis heute nicht weiß was er da zählt verschieben sich seine Vorzahlen wie z.B. bei den Jahrhunderten oder den Jahrtausenden. Erinnern Sie sich noch an den Millenniumswechsel, da feierten die Einen schon beim Übergang von 1999 auf 2000, und das war ein Jahr zu früh, denn normalerweise zählen sie immer erst wenn das Jahr beendet ist, doch weil sich die Zahlenoptik von 1999 auf 2000 änderte feierte man da, unwissend. Der wahrhaft richtige Zeitpunkt wäre am Ende des Jahres 2000 gewesen, also der Jahreswechsel von 2000 auf 2001, weil erst am Ende des Jahres die 2000 Jahre vollendet waren. Die Optik, das Sehen, ist einer der fünf menschlichen SINNE (neben Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken), täuscht den natürlichen Menschen seit jeher, doch "der natürliche Mensch" weiß und versteht davon nichts, er hat es damals zwar bemerkt, dass die Zeiträume nicht passen, doch er ignorierte es, und ging gleich zur Tagesordnung über. Worauf möchte ich hinaus?

 

Der Zeitraum

Die Zeit bzw. der Zeitraum ist materieller Art, denn er hat eine Ausdehnung und er leistet Widerstand, und zwar genau wie Steine. Wir können in einer Reihe von Steinen nur Stein neben Stein setzen, sehr eng zwar, können wir das tun, doch jeder Stein wird seinen Platz neben dem anderen beanspruchen. Die Steine können nicht ineinander geschoben werden. Dasselbe gilt für die Zahlen!

Der Zahlenraum

.

1

1

1

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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