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      Hans W. Bader         

 

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Bundeskanzleramt                                                                                                                       Verteiler    / ARD
Bundeskanzler Schröder                                                                                                                               / CDU
                                                                                                                                                                   /  SPD
53106 Bonn

                                                                                                                                 21. Juni 1999
                                                                                                                                 buka7.doc

 

Altersversorgung
ARD-Talkshow Sabine Christiansen vom 20. Juni 1999 / Talkgäste u. a. Norbert Blüm u. Walter Riester
Mein Brief vom 15. Mai 1999 / Akte 012/K013135/16 / Ich habe die Lösung! / Gesprächsangebot!


Herr Bundeskanzler,

fragt man Norbert Blüm, hat Herr Riester keine Ahnung von dem was notwendig zu tun ist, um die Altersversorgung der Menschen in Deutschland langfristig zu sichern. Fragt man Walter Riester, hat Herr Blüm keine Ahnung. Der Gesprächsverlauf zeigte mir klar, dass beide keine Ahnung haben. Wie anders könnte es sein, dass der eine behauptet links sei richtig, und der andere behauptet rechts sei richtig! Offensichtlich wissen beide (CDU und SPD) - hier Blüm und Riester -, nicht was richtig ist. Wahl? Eine Wahl hat der Bürger bei der Wahl, eine Wahl zwischen CDU und SPD. Da aber beide nicht wissen was richtig ist - Beweis Talkshow von gestern - wählt der Wähler tatsächlich in beiden Fällen Nichtwissen und Unvermögen. Angesichts dessen ist zu wählen reine Zeitverschwendung. Daher die Wahlverdrossenheit! Diese Wahlen (Europa/Bund/Land/) sind Scheinwahlen. Sollte ich dies falsch sehen, dann bitte ich Sie mich aufzuklären.

            Solange Milliarden für z.B. Kriege, Waffen, Raumfahrt, Schuldzinsen und Regierungspaläste aufgewendet werden können, betrachte ich die Diskussion von gestern Abend als reine Augenwischerei, mit der die Betrügereien der Regierungen am Volk vertuscht werden sollen. Die andere Möglichkeit wäre die, dass Sie alle wirklich nicht wissen wovon Sie reden. Für mich ist die zweite Möglichkeit wahrscheinlicher, angesichts der Leidenschaftlichkeit mit der der Diskurs geführt wurde. Hiermit erkläre ich offiziell und ernsthaft, dass ich Ihnen allen (Abgeordnete in Regierung u. Opposition) beste Absicht unterstelle. Damit sind Sie aber nicht entschuldigt, da gute Absicht nicht ausreicht. Wenn ich in bester Absicht handle, aber immer und immer wieder mit dem Ergebnis Scherben, dann muss ich irgendwann anfangen aufzuhören mich selbst zu belügen und anfangen nachzudenken! Ist das Ergebnis auch danach immer und immer wieder nur Schrott, dann muss ich selbst meine Unfähigkeit eingestehen und die Konsequenzen aus meiner Unfähigkeit ziehen! Die Abgeordneten (Regierung und Opposition) können aber nicht abgewählt, sondern höchstens ausgetauscht werden. Darin lügt das so hochgelobte Grundgesetz! Darum können Sie und Ihresgleichen scheinbar machen was Sie wollen. Mit Gerechtigkeit, Freiheit, Wahrheit, hat dieses verkehrte Prinzip nichts zu tun. Das, dass Sie kein besseres haben entschuldigt das Schlechte nicht!

            „Von zwei Übeln das kleinere auch nicht wählen, wenn du das nicht kapierst, halte wenigstens den Mund.“ (Frei nach Else Pannek) Wenn du merkst, dass du nichts verstehst, reduziere dein Tun, denn damit reduzierst du Leid!

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            Betrand Russel, der englische Nobelpreisträger (1950), Denker und Mathematiker schrieb zum o. g. Thema folgendes: >>Gewöhnlich werden zwei gegensätzliche Arten von Ratschlägen von zwei organisierten Gruppen von Menschen gleichzeitig erteilt; das nennt man Politik.<<

            Theodor Mommsen, Nobelpreis 1902, schrieb in seiner „Charakteristik Caesars“ die Ergänzung: >>Eine solche Persönlichkeit konnte wohl flacher oder tiefer, aber nicht eigentlich verschieden aufgefasst werden; jedem nicht ganz verkehrten Forscher ist das hohe Bild mit denselben wesentlichen Zügen erschienen und doch ist dasselbe anschaulich wiederzugeben noch keinem gelungen. Das Geheimnis liegt in dessen Vollendung. Menschlich wie geschichtlich steht Caesar in dem Gleichungspunkt, in welchem die großen Gegensätze des Daseins sich ineinander aufheben.<<

            Gerhart Hauptmann, Nobelpreis 1912, bestätigt die Aussage Mommsens in seinem „Meerwunder“ in allerdings anderen Worten: >>Aber man liebte Chimaera nicht, ohne sie gleicherweise zu hassen. Sie entband einen Hass, welchen man recht wohl den Urhass nennen kann, einen Hass, der am Grunde des Werdens unlöslich mit Liebe verbunden, ja ein und dasselbe gewesen ist.<<

            Bei Hermann Hesse, Nobelpreis 1946, heißen im „Steppenwolf“ die Gegensätze Harry (Hermann) und Hermine. Diese Gegensätze heben sich dort wo sie nicht nur erkannt, sondern auch verstanden werden auf (Mommsen), da sie von ihrem Ursprung her ein und dasselbe gewesen sind (Hauptmann).

            Schon die alten Griechen erkannten diese Wahrheit, die im Satz des Pythagoras sehr deutlich zum Ausdruck kommt. A-Quadrat (Gegensatz) + B-Quadrat (Gegensatz) = C-Quadrat (Einheit der Gegensätze)! Um die Beziehung zwischen diesen drei Elementen der Wahrheit (3 Wahrheiten) VERSTEHEN, nicht nur erkennen zu können, muss ich alle drei Elemente in meine Überlegungen einbeziehen. Arbeite ich mit den Elementen A+B+C ist die Synthese D! Das ist dreidimensionales Denken vierter Ordnung und erfüllt damit den Anspruch von George A. Millers Aufsatz aus dem Jahre 1956, „Die magische Zahl sieben, plus oder minus zwei: einige Grenzen unserer Informationsverarbeitungskapazität“. (Psychological Review 63:81-97) Aus Howard Gardner, Dem Denken auf der Spur.

            Lehne ich A-Quadrat ab, werde ich B-Quadrat = C-Quadrat nie verstehen können! NIE!!!

Die Formel würde sich dann nämlich nur noch so darstellen:

            B-Quadrat = C-Quadrat

Wie sollte B = C sein können? In anderen Worten heißt das, dass solange sich die Oppositionsparteien gegenseitig ablehnen und deshalb dummerweise bekämpfen, besitzen sie nur zwei Drittel der Wahrheit, nämlich B und C, glauben aber die Wahrheit zu haben und beharren gegenseitig, obwohl die Unwissenheit und das Unverständnis beider, offensichtlich zutage tritt auf ihrer Dummheit. Ein anderes Beispiel:

            CDU-Quadrat + SPD-Quadrat = Wahrheit bzw. C-Quadrat

Die CDU als (nur) Teil der ganzen Wahrheit bekämpft die SPD als (nur) Teil der Wahrheit! Ebenso die SPD. Sinnbild: Der Leib hat zwei Beine, eines geht vorwärts (A-Quadrat), das andere geht rückwärts (B-Quadrat), mit dem Ergebnis, dass sich alles im Kreise dreht und schwindelt. Schauen Sie sich Deutschland an! Einheit liegt in der Vereinigung, nicht in der Trennung. Wettbewerb ist Trennung! Die Bibel beschreibt das so: >>Laßt uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden.<< Galater 5,26 Wettbewerb fördert den Ehrgeiz, Ehrgeiz fördert den Wettbewerb und beide den Neid! Beide Parteien (Regierung und Opposition) wollen Recht behalten, das steht im Vordergrund, Rechthaberei und Besserwisserei! Das eigentlich wichtige, WAHRHEIT, bleibt dort wo man sich herausfordert auf der Strecke! Schauen Sie sich Deutschland und die Welt an, und Sie wissen Bescheid.

            Es ist eine für jeden Menschen leicht nachvollziehbare Tatsache, dass nicht die SPD, nicht die Grünen, nicht die PDS, nicht die CDU,  nicht die CSU, nicht die FDP, nicht die Republikaner, etc. von den Menschen in Deutschland gewählt wurden, sondern alle Parteien zusammen wurden - mit mehr oder minder hohem Stimmenanteil - gewählt!

Deshalb ist es offensichtlicher Betrug am Volk,

 

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wenn die Partei (evtl. Koalition) mit dem höheren Stimmenanteil bestimmt wo es politisch gesehen lang geht. „51 %“ vergewaltigen kontinuierlich „49 %“! Weil auch gestern, in dem Disput zwischen Blüm und Riester die Gegensätze sich abgestoßen und nicht angezogen haben, wurde durch Unverständnis eine Synthese und damit Einigkeit verhindert. In beiden Fällen sind 100 % aktiv! Im einen Fall bekämpfen sich 50 % und 50 % und blockieren sich gegenseitig, während im Falle der Kooperation gemäß Wählerauftrag - unabhängig von Parteiinteressen und damit Fraktionszwang - vollkommene Handlungsfreiheit sichergestellt wird, immer! Dies aus Platzgründen nur als gedanklicher Ansatzpunkt.

            Das Unverständnis der Kooperation fördert den Monolog und verhindert den Dialog. Dialog aber ist die Basis evolutionärer Synthese. Als Sinnbild: Das Kind wird geboren, wenn sich Mann und Frau vereinigen, nicht wenn Sie sich gegenseitig bekämpfen und ablehnen. Einheit aber ist der dritte Zustand!

            Immanuel Kant schreibt: >>Es ist nämlich umsonst, Gleichgültigkeit (gleich gültig = gerecht) in Ansehung solcher Nachforschungen erkünsteln zu wollen, deren Gegenstand der menschlichen Natur nicht gleichgültig sein kann ... Indessen ist diese Gleichgültigkeit, die sich in dem Flor aller Wissenschaften ereignet und gerade diejenigen trifft, auf deren Kenntnisse, wenn dergleichen zu haben wären, man unter allen am wenigsten Verzicht tun würde, doch ein Phänomen, das Aufmerksamkeit und Nachsinnen verdient.

            Sie ist offenbar die Wirkung nicht des Leichtsinns, sondern der GEREIFTEN URTEILSKRAFT des Zeitalters, welches sich nicht länger durch SCHEINWISSEN hinhalten läßt, und eine Aufforderung an die Vernunft, das beschwerlichste aller ihrer Geschäfte, nämlich das der Selbsterkenntnis aufs neue zu übernehmen und einen Gerichtshof einzusetzen, der sie bei ihren gerechten Ansprüchen sichere, dagegen aber alle grundlose Anmaßungen, nicht durch Machtsprüche, sondern nach ihren ewigen und unwandelbaren Gesetzen, abfertigen könne, und dieser ist kein anderer als die Kritik der reinen Vernunft selbst.<< (Kant, erste Ausgabe 1781 XI f.)

            Die Selbsterkenntnis der Vernunft führte sie - die Vernunft -  dazu zu erkennen, dass Vernunft nicht das ist, was die Menschen so hinbiegen, dass es so aussieht als wäre es Vernunft. Vernunft hat keinen Widerspruch in sich! Angesichts der pythagoräischen Formel  ist Vernunft nicht: A-Quadrat, nicht B-Quadrat, nicht C-Quadrat, nein, die ganze Formel ist Vernunft (D)! Denn nur in der ganzen Formel liegt das Verständnis und damit Wahrheit. Teilwahrheiten sind zwar keine Lügen sondern Wahrheiten, aber eben nur Teilwahrheiten. Gleichgewicht erfordert den doppelten Widerspruch Der doppelte Widerspruch stellt sich folgendermaßen dar:

                                   1. Widerspruch/Gegensatz = A-Quadrat                     :    B-Quadrat

                                   2. Widerspruch/Gegensatz = A-Quadrat B-Quadrat    :    C-Quadrat

Die Beziehung der sog. „Drei guten Dinge“ (A,B,C) steht im doppelten, nicht im einfachen Widerspruch, darin liegt Wahrheit.

                                      A      Summand          (Daniel 12,7) 1 Zeit

                                   + B      Summand                                2 Zeiten

                                 -------    --------------                             ---------------

                                   = C      Summe                                    ½ Zeit

            >>Alle Gottlosen werden´s nicht verstehen, aber die Verständigen werden´s verstehen.<< (Daniel 12,10) Der BRUCHstrich zwischen den Summanden ist zwar nur latent vorhanden - nichtsdestotrotz ist er vorhanden -, der BRUCHstrich zwischen Summanden und Summe ist offensichtlich. Also selbst in den Bruchstrichen (sichtbar/unsichtbar) sind die Gegensätze vorhanden!

            Wie sagte Kant? Indessen ist diese Gleichgültigkeit doch ein Phänomen, das Aufmerksamkeit und Nachsinnen verdient.

            >>ICH BIN DAS A UND DAS O, DER ANFANG UND DAS ENDE. ICH WILL DEM DURSTIGEN GEBEN VON DER QUELLE DES LEBENDIGEN WASSERS UMSONST.<< (Offenbarung 21,6) Vollkommenheit - auch im Denken - ist das lebendige Wasser! Im Satz des Pythagoras gesprochen heißt das:

A-Quadrat + O-Quadrat = Ich-Quadrat oder Anfang + Ende = Ich oder 

Gott ist die Vereinigung der Gegensätze und damit Prinzip!

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Das Prinzip, das Alles und Jedes, jederzeit und überall in funktionaler messerscharf abgetrennter Beziehung zueinander hält ist Gott, ein scheinbares Nichts, unfassbar, unnennbar und doch allmächtig allgegenwärtig. Gott ist das Prinzip der Welt. Gott ist nur ein Wort dem notwendig aller Sinn und Unsinn gehorcht. Wie sagte Pythagoras? A-Sinn + B-Unsinn = C-Gott. Wenn Sie das verstehen, dann verstehen Sie auch, dass Gott scheinbar C ist, tatsächlich aber D! So wie auch Liebe D ist! So wie auch Wahrheit D ist! So wie auch Vollkommenheit D ist! D allerdings nur in dieser abstrakten dreidimensionalen Matrix. Gott ist Schein und Sein zugleich, ist er nicht das A und das O? Das Verständnis des Prinzips eröffnet das Verständnis der Quadratur des Kreises - Helmut Kohl hat das 1995 noch nicht interessiert - und ebenso das Verständnis des Perpetuum mobile! Unmöglich? Die Unschärferelation der Quantenmechanik nach Werner Heisenberg ist nur deshalb unscharf weil sie im entweder/oder endet. Im Denken liegt die Grenze! Zweidimensionales Denken ist subjektives Denken! Dreidimensionales Denken ist OBJEKTIVITÄT! WAHRHEIT! VOLLKOMMENHEIT! Dreidimensionales Denken wird von Jesus Gebet genannt!

            1. Ergänzend drei Zitate aus FOCUS 52,1996: „Physiker hadern am meisten damit, dass sich die Welt einer vollständigen, exakten Beschreibung beharrlich entzieht.“ Der Unverständige ist nichtwissend!

            2. „Hätten die Naturkonstanten nur geringfügig andere Werte, wären die Naturgesetze ein klein wenig anders formuliert, dann wäre die Chemie unmöglich geworden, es gäbe keine Sterne, keine Kohlestoffverbindungen und kein Leben.“ Der Unverständige ist nichtwissend!

            3. Und Richard Dawkins, Evolutionsbiologe, stellt fest: „Das was wir beobachten, hat genau die Eigenschaften, mit denen man rechnet, wenn dahinter kein Plan, keine Absicht, kein Gut oder Böse steht, nichts außer blinder, erbarmungsloser Gleichgültigkeit.“ Dawkins stellt fest, dass trotz der Atombombenversuche, trotz Naturkatastrophen, trotz, trotz, trotz, sich letztlich alles im vollkommenen Gleichgewicht befindet. Und diese, auch von anderen angesehenen Wissenschaftlern, erkannte Neutralität der Dinge ist unangreiflich und daher ewig! Nicht die Dinge, die Neutralität! Da wir Menschen aber sehr wohl wissen, dass uns Dinge nicht neutral erscheinen bzw. sich nicht neutral verhalten, sollten wir die Anregung von IMMANUEL Kant jetzt aufgreifen und darüber nachsinnen, warum Vollkommenheit (Neutralität) scheinbar nichts tut, damit aber nichts ungetan sein lässt (Laotse), wie Richard Dawkins feststellte.

            Das Prinzip, die Ordnung der Dinge funktioniert, darüber müssen wir nicht streiten, menschliche Prinzipien funktionieren nicht und sind notwendig mit sehr viel Mühe und Unsicherheit verbunden, darüber müssen wir auch nicht streiten. Offensichtlich verstehen   W I R   etwas nicht! Bevor   W I R   nicht sicher sind, die Dinge in all ihren Beziehungen zu verstehen, sollten wir Streitgespräche wie das zwischen Herrn Riester und Herrn Blüm - und natürlich auch andere - vermeiden, und VERSTEHEN studieren. Die naturwissenschaftliche Forschung sucht da aber nur zufällig - nicht immer - in der richtigen Richtung. Manchmal findet sie A, manchmal C, manchmal B. Nur, wie passt das zusammen? Beweis, die Dualität als Grenze der naturwissenschaftlichen Erkenntnis. Entweder - oder!

            Wenn   W I R   VERSTEHEN verstehen, werden wir uns hüten gegeneinander zu streiten. Streit offenbart immer Unverständnis und damit Dummheit! Herr Blüm, Herr Riester! Der Mensch wird ohne sich herausfordern zu müssen in vollkommener Symbiose mit den Dingen der Schöpfung leben. Mag es ein Traum sein! Für diesen Traum bin ich bereit zu sterben! Für die Ihnen eigene Weisheit möchte ich nicht einmal leben! Ich bin im Prinzip Gottes grenzenlos! Beweisen Sie mir das Gegenteil!

            Zarathustra (Friedrich Nietzsche) verstand - wurde nicht verstanden - und sprach: „Wer die Menschen einst fliegen lehrt, der hat alle Grenzsteine verrückt; alle Grenzsteine selber werden ihm in die Luft fliegen, die Erde wird er neu taufen - als >>die Leichte<<.
            Der Vogel Strauß läuft schneller als das schnellste Pferd, aber auch er steckt noch den Kopf schwer in schwere Erde: also der Mensch, der noch nicht fliegen kann.
            Schwer heißt ihm Erde und Leben; und so will es der Geist der Schwere! Wer aber leicht werden will und ein Vogel, der muss sich selber lieben - also lehre ich.
            Nicht freilich mit der Liebe der Siechen und Süchtigen: denn bei denen stinkt auch die Eigenliebe!
            Man muss sich selber lieben lernen - also lehre ich - mit einer heilen und gesunden Liebe; dass man es bei sich selber aushalte und nicht umherschweife."

            LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST ist lt. Jesus das Höchste Gebot. Wenn ich sehe wie Sie mit Ihren Anvertrauten umgehen weiß ich, wie Sie sich selbst lieben! Die Erfüllung des Höchsten Gebotes setzt voraus, dass man sich selber liebt. Der, der sich selber liebt belügt sich nicht selbst, erkennt, dass ihm die Wahrheit fehlt, strebt nach WAHRHEIT und lässt sein hochmütiges Wesen.

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Vorher, bevor ihm die Wahrheit zuteil wurde, wird er nichts anderes tun als die Wahrheit zu suchen! Im egoistischen „ich will“ ist Wahrheit, ebenso wie im ignoranten „ich will“, nicht zu finden, das darf ich Ihnen im Namen Gottes garantieren! Die Energien des Prinzips werden durch Anpassung nutzbar, nicht durch dagegen ankämpfen, >>denn wenn die Flut daherfährt, wird sie euch zermalmen; sooft sie daherfährt, wird sie euch erfassen. Denn Morgen für Morgen wird sie kommen, des Tags und des Nachts. Da wird man mit Entsetzen Offenbarung deuten.<< (Jesaja 28,18.19) Die nächste Flut kommt, und danach die nächste, usw., das ist keine Frage des Glaubens sondern des Prinzips.

Lasst uns nun vollkommen sein, lasst uns nicht das A und das O sein, sondern lasst uns eins sein als Individuen und lasst uns eins sein als Allgemeinheit der Schöpfung. Lasst uns blind werden für den Unterschied, auf dass wir sehend werden in Wahrheit! >>Heilige sie in Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit, damit sie alle eins seien, wie wir eins sind, in ihnen und du in mir, damit sie VOLLKOMMEN eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.<< (Johannes 17) Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme!

            Ausgezeichnete Menschen (s. o.) hörten meine Stimme und haben dieses Phänomen der Gleichgültigkeit als Wahrheit erkannt, waren aber, lt. Mommsen, nicht in der Lage es verständlich zu beschreiben. Nicht die Dinge eröffnen Verständnis, das Prinzip eröffnet Verständnis für die Dinge.

            Sie stärken mich indem Sie mir Gehör schenken! Sie stärken mich indem Sie mich ignorieren! Warum? Reden wir miteinander, potenziert sich unsere geistige Kraft! Ignorieren Sie mich, beweist das Ihre Unfähigkeit Zusammenhänge zu erkennen, und Ihre Unwilligkeit wenigstens nach besseren Wegen zu suchen! >>PRÜFT ABER ALLES, UND DAS GUTE BEHALTET.<< (1. Thessalonicher 5,21) Sie können tun was Sie wollen - Sie offenbaren sich -, ich tue auch was ich will - und offenbare mich -, aber nicht wie ich es will, sondern wie Gott (das Prinzip) es will! Denn ich tue allezeit was ihm gefällt.

            Nicht, der behauptet die Wahrheit zu haben hat die Wahrheit, sondern der die Wahrheit hat, hat die Wahrheit! Ich kenne mich, Sie kennen mich nicht. Im Namen des Volkes, Sprechen Sie mit mir? Er ist nahe, der mich gerecht spricht; wer will mit mir rechten? Lasst uns zusammen vortreten! Wer hat den Mut, mein Recht anzufechten? Der komme her zu mir!

 

ICH BIN DIE WAHRHEIT

  Der treue Knecht Gottes

 

PS: So wahr mir Gott helfe, wird in Kürze die Prophezeiung Jesajas (Jes. 25,7 + 62,9 + 56,9ff.) erfüllt. Gott der HERR wird die Hülle wegnehmen, mit der alle Völker verhüllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind. Das verkehrte Prinzip ist jetzt am Ende und der Schwur des HERRN erfüllt sich: Ich will dein Getreide nicht mehr deinen Feinden zu essen geben noch deinen Wein, mit dem du so viel Arbeit hattest, die Fremden trinken lassen, sondern die es einsammeln, sollen´s auch essen und den HERRN rühmen, und die ihn einbringen, sollen ihn trinken in den Vorhöfen meines Heiligtums, denn du hast Hirten, die keinen Verstand haben; ein jeder sieht auf seinen Weg, alle sind auf ihren Gewinn aus und sagen: Kommt her, ich will Wein holen, wir wollen uns vollsaufen, und es soll morgen sein wie heute und noch viel herrlicher! Amen! Niemand muß das glauben, sehen sie nur, hören sie nur!

 

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Immanuel-Kant-Straße 46-48, 72574 Bad Urach
Telefon 07125/4082-10/11   Telefax 07125/4082-12

Die in diesem Brief genannte Adresse und Telefon- bzw. Faxnummern sind nicht mehr aktuell!

 

 

 

 

 



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