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STARTSEITE / STAAT / WIDERSTAND / VORGANG 001BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT 01 / HAUPTVERZEICHNIS

 

                     Pro Logos
Hans W. Bader         

 

Pro Logos, Postfach 1628, 72567 Bad Urach   
                                                                                                                                                              


Bundesministerium für
Arbeit und Soziales
z. Hd. Herrn Riester 

53106 Bonn

4. Mai 1999
PL/buarb1.doc
 

Scheinselbständigkeit
Antrag auf Sozialhilfe
Soziale Gerechtigkeit?

 

Unter Verweis auf meinen offenen Brief vom 28. Juli 1998 (Anlage) teile ich Ihnen mit, dass Ihre Dummheit [Ihre = ohne Ausnahme alle Regierungsmitglieder / Dummheit = Mangel an Intelligenz] mir den Befehl erteilt Ihnen nicht zu dienen! In keinster Weise!

                Mit ganz wenigen zwischenzeitlichen Ausnahmen - und jeweils nur kurzzeitig - bin ich seit 20 Jahren selbständig. Den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung können Sie aufgrund Ihrer Überwachungsmöglichkeiten mit Leichtigkeit selbst nachprüfen. Ich war selbständig genug, ohne Ihre Hilfe klarzukommen, und bin das auch heute noch!

                Mit Ihrer dümmlichen Diskussion um die Scheinselbständigkeit und den damit verbundenen Unsicherheiten für Auftraggeber und Auftragnehmer haben Sie mir und vielen anderen Selbständigen Knüppel zwischen die Beine geworfen. Aufgrund der bestehenden Rechtsunsicherheit ist mein Kunde nicht bereit mir einen Auftrag zu erteilen. Die in Bonn produzierte Rechtsunsicherheit  behindert! Sie mögen das als einen Erfolg betrachten, tatsächlich ist es nur Dummheit. Aber ich weiß auch das, dass Sie persönlich darunter nicht zu leiden haben. Ihr Einkommen wird durch 80 Mio. Sklaven und deren mit Gewalt erzwungener Unterwürfigkeit gesichert. Ihr seid nicht gut!

                Die Motivation meiner Selbständigkeit ist nicht die, Reichtümer zu erwerben und anzuhäufen. Ich bin selbständig um selbständig zu sein, d.h. in maximaler Freiheit meinen Lebensunterhalt zu sichern. Ich bin nicht in der Tretmühle gefangen, in die Sie die Menschen um des Mammons willen stecken. Ich arbeite wie, wo, wann und soviel ich will. Ich lasse mir von äußeren Gegebenheiten nur insofern vorschreiben, wenn es sich um natürliche Vorschriften/Bedürfnisse wie essen, trinken, etc. handelt. Denn auch das was Sie „Erfolg“ nennen ist zwar Erfolg, da auf jede Aktion eine Reaktion „erfolgt“. Erfolg in Ihrem Sinne ist das aber nicht. Warum nicht erkläre ich Ihnen!

                Sie glauben, indem Sie mir Schwierigkeiten machen etwas zu verbessern. Sie glauben, Sie wissen nicht! Scheinbar sind Sie der Sieger, wenn Sie mir Knüppel zwischen die Beine werfen. Tatsächlich aber sind Sie nur dumm! Denn ich werde mit sofortiger Wirkung nichts mehr arbeiten! Morgen gehe ich zum Sozialamt und beantrage alles an Sozialhilfe was es zu beantragen gibt! Alles! Ich frage Sie: „Wer zahlt dann die Zeche?“  Wenn Sie glauben ich tue das nicht, dann täuschen Sie sich! Ihre Dummheit muss an den Pranger gestellt werden, sonst verändert sich nichts zum Positiven!

                Umsoweniger ich arbeite - im Sinne von Sklavendienst für unterdrückerische Politiker wie Sie es sind -, desto mehr Zeit habe ich, Ihre Dummheit zu offenbaren! Und das Schöne daran ist, „Sie?!“ bezahlen das auch noch! Hahahahahaha...?!

Pro Logos       Seite 2/2 zum Brief vom 4.5.99 an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Bonn
                                                                                                                                                                        

Warum sollte ich vor Ihnen mehr Achtung haben als vor irgendeinem Menschen auf der Welt? Weil Sie die Menschen verführen? Weil Sie die Menschen belügen? Weil Sie die Menschen berauben? Weil Sie die Menschen betrügen?  Weil Sie die Menschen als Sklaven halten? Weil Sie nicht Diener am Menschen sind - GG Art. 56 [Amtseid] (1) und GG Art.64 [Ernennung der Bundesminister] (2) -, sondern die Ihnen anvertrauten Menschen als Sklaven behandeln! Für alles was ich hier behaupte trete ich auf Wunsch in aller Öffentlichkeit gerne den Beweis an. Wo ist die unverletzliche Freiheit der Person lt. GG Art. 2 (2) 2? Wo?

Soziale Gerechtigkeit ist die freie Wahl zwischen mitmachen und nichtmitmachen. Mit Zwang bzw. der in Deutschland geltenden (Lügen-)Verfassung hat soziale Gerechtigkeit nichts zu tun!  Das ist nichts als Lüge pur oder subtile Manipulation!  Sie verstehen nicht? Lesen Sie Satz 1 dieses Briefes, dann verstehen sogar Sie!!!

Die Wahrheit hat nicht der, der vollmundig behauptet die Wahrheit zu haben; die Wahrheit hat der, der die Wahrheit hat. Ich bin die Wahrheit. Ich erwarte keine Antwort von Ihnen denn ich kenne Sie!

 

ICH BIN DIE LIEBE

Der treue Knecht

 

 

 

Anlage

 

 

 


 

 

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Die in diesem Brief genannte Adresse und Telefon- bzw. Faxnummern sind nicht mehr aktuell!

 

 

 



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